Zigarette für Corona-Infektionstest genutzt

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Zigarette für Corona-Infektionstest genutzt

Zigarette für Corona-Infektionstest genutzt – Dass sich die E-Zigarette nicht nur zum Genuss von E-Liquids nutzen lässt, sondern auch eine Alternative zu Tabak-Zigaretten darstellt, das ist mittlerweile so gut wie jedem bekannt. Doch jetzt wurde mit der E-Zigarette und ihre Dampf ein ganz spezieller Test durchgeführt. Er diente als optische Darstellung, wie schnell sich einen Infektion verbreiten kann. Dadurch, dass sich Viren, wie die von CoVid-19 durch die Atemluft schnell verbreiten können ist bekannt.

Doch wie rasant sich die Atemluft vermischen kann, das hat sogar die Testpersonen und die Experten überrascht. Lesen Sie hier, wie dieser Test durchgeführt wurde, und welch verblüffenden Ergebnisse er zutage brachte.

Mehr als nur Dampf: Die E-Zigarette zu wissenschaftlichen Zwecken eingesetzt

Im Experiment wurde die Situation nachgestellt, wie sich die aktuelle Lage in einem Restaurant verhält. Dabei sollte vorab gesagt werden, dass alle Restaurants verpflichtet sind, die Bestimmungen einzuhalten. Dazu gehört neben dem ständigen Desinfizieren von Tischen usw. auch die kontinuierliche Belüftung der Innenräume. Und genau hier setzte das Experiment an. Es versammelten sich Probanden, die sich an die Tische im Restaurant setzten.

Diese Szene gibt es derzeit so gut wie überall. Sie tragen Masken, bis das Essen serviert wird. In diesem Fall wurde die E-Zigarette serviert. Der Raum war beim 1. Versuch komplett geschlossen. Durch das Abdunkeln des Raumes und einem kleinen Lichtreflex konnte so der Dampf der elektrischen Zigarette sichtbar gemacht werden. Nun sollten die Probanden dampfen und sich einfach unterhalten.

Binnen Sekunden landete der Dampf beim Gegenüber und schon wenige Minuten später auch beim Nachbartisch. Wohl gemerkt handelt es sich um die Symbolisierung der Atemluft. Das bedeutet, dass auch die Atemluft sich rasend schnell in einem Raum verteilt und damit vermengt. Diese atmen wir dann wieder ein.

Der 2. Versuch zeigte Verblüffendes

Beim 2. Versuch wurde der zuvor gründlich ausgelüftete Raum wieder mit den Probanden und der E-Zigarette besetzt. Nun jedoch wurde ein Ventilator eingeschaltet. Dabei wurde ersichtlich, dass sich die Raumluft zwar schneller vermengt, aber gleichzeitig sich die Partikel viel schneller auflösten. Somit ist klar, dass durch die Belüftung der Räume tatsächlich eine Art Sicherheitsfunktion aktiviert werden kann.

Jedoch bringt dies nichts, wenn sich die Luft nur im Raum verwirbeln lässt. Es sollte stetig frische Luft von Draußen in die Räume kommen, sodass ein genereller Luftaustausch jederzeit stattfinden kann. Doch wer hält sich daran? Die meisten Restaurants tun dies tatsächlich, da ihnen sehr hohe Strafen drohen, wenn sie erwischt würden. Außerdem müssen sie natürlich auch ihre Mitarbeiter schützen. Die Frage ist allerdings: Wie schützt man sich als Gast ideal? Dazu hier ein paar Tipps.

Selbst desinfizieren und auf Belüftung achten

Wichtige Schritte sind die Desinfektion des Tisches und des Platzes an dem gegessen wird. Zudem sollte nur dann ein Restaurant besucht werden, wenn es ausreichend belüftet ist. Die Verunsicherung ist jedoch nach wie vor groß. Denn in weiteren Tests konnte nachgewiesen werden, dass Anhaftungen an Gläsern beispielsweise, nur durch die Spülmaschine zuverlässig entfernt werden konnten.

Wer sich nicht sicher ist, ob die Gläser bei hohen Temperaturen gespült werden, sollte vielleicht doch lieber das Essen mit nach Hause nehmen. Bei all den neuen und wiedergewonnenen Freiheiten dürfen wir nicht vergessen, dass die Gefahr und das Risiko noch nicht gebannt ist. Wir müssen weiterhin wachsam sein und vor allem uns und andere schützen. Ein weiterer Hinweis ist, dass die E-Zigarette nicht herumgereicht wird. Es sollte also jeder wirklich nur seine eigene elektrische Zigarette verwenden. Weitere Tipps und elektrische Zigaretten sowie Liquids und Zubehör finden Sie unter www.liquidwolke.de.

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