USA weitet Verkaufsverbot aus

Share on facebook
Share on google
Share on twitter
USA weitet Verkaufsverbot aus

USA weitet Verkaufsverbot aus. Seit den letzten Vorfällen durch „gepanschte“ E-Liquids rollte eine Welle der Sanktionen über die E-Zigarette hinweg. Besonders betroffen sind vor allem Liquids und die unterschiedlichen Sorten. Jetzt werden viele aromatisierte E-Zigaretten-Produkte in den USA verboten. Dampfern hierzulande wird schon ganz grün im Gesicht, denn was, wenn dies auch bei uns passieren könnte?

Gerade die vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen machen ja das gewisse Etwas beim Dampfen aus. Wir klären heute auf, was die USA genau vorhat und ob dies auch in Deutschland eintreffen könnte.

Jugendliche sollen abgehalten werden

In erster Linie geht es bei den anstehenden Regulierungen in den USA vor allem darum, dass Jugendliche nicht mehr zum Dampfen verführt werden. Im Fokus stehen hierbei die E-Liquids, welche durch Frucht- oder Minzgeschmack verlockend auf Teenager wirken können. Umfragen zu Folge liegen nämlich genau diese Sorten bei den jüngeren Dampfern hoch im Kurs.

Ursprünglich sollten sogar so gut wie alle aromatisierten Liquids verboten werden. Entgegen dieser Ankündigung wird es nun weniger, spezielle Aromen treffen. Gerade Sorten, die bei Jugendlichen sehr begehrt sind, werden entsprechend im Angebot und Verkauf reguliert. Die  Aufsichtsbehörde Food and Drug Administration (FDA) erklärte, dass Sorten wie Frucht oder Minze bald nicht mehr zum Verkauf freigegeben werden.

Allerdings gibt es eine große Ausnahme, denn die Einschränkung gilt nur für E-Zigaretten, die mit bereits befüllten Patronen verkauft werden. E-Zigaretten, welche mit Tanks zum Selbstbefüllen verkauft werden, sind vom Verbot ausgenommen. Diese elektrischen Zigaretten sind vor allem in Deutschland sehr begehrt, während fertig befüllte Modelle in den USA begehrter sind.

Ausnahmen bestätigen die Regel?

Etwas sorgt die Ankündigung schon für Verwirrung. Gerade Dampfer aus Europa, die meist E-Zigaretten mit Liquids selbst befüllen fragen sich nach dem Sinn hinter der Regelung. Noch skurriler wird es, wenn man erfährt, dass weiterhin Geschmackssorten wie Menthol oder Tabak angeboten werden. Im Prinzip soll durch die neue Regelung erreicht werden, dass Jugendliche nicht zum Konsum der E-Zigarette verführt werden, aber die erwachsenen Konsumenten dennoch weiterhin bedient werden können.

Schließlich haben auch diese ihre Bedürfnisse und möchten entsprechend weiter dampfen. Das US-Gesundheitsministerium erklärte: Es habe sich noch nie in der US-Geschichte „eine Substanz so schnell verbreitet, wie der Konsum von E-Zigaretten durch Jugendliche.“ Hier wolle und könne man natürlich nicht tatenlos zusehen. Dass Handlungsbedarf besteht, ist klar, denn auch in Deutschland wird sehr viel dafür getan, dass Jugendliche nicht zum Dampfen verleitet werden.

Die Abschwächung der neuen Regel

Angekündigt hatte US-Präsident Donald Trump, dass so gut wie alle Aromen für die E-Zigarette verboten werden sollten. Doch aus dieser Meldung vom September 2019 wurde nun nichts. Mit gewissen Einschränkungen ist nun zu rechnen, allerdings können Personen ab 21 Jahren in den USA Tabak-Produkte und E-Zigaretten ohne Weiteres erwerben.

Das Alter zum Verkauf dieser Produkte wurde erst vor Kurzem von 18 auf 21 Jahre angehoben. Die Verbote zum Verkauf an Jugendliche, sowie die Einschränkungen bei der Aromen Auswahl können durchaus Früchte tragen. Allerdings sollte auch berücksichtigt werden, dass dies nichts mit den aktuellen Todesfällen nach dem Konsum der E-Zigarette zu tun haben.

Diese begründen sich darin, dass es sich um Liquids handelt, die auf dem Schwarzmarkt erstanden wurde. Sie waren mit bestimmten Ölen versetzt, welche schließlich zum Tod der Konsumenten führte. Der Schwarzmarkt könnte aber auch weiterhin ein großes Problem in den USA darstellen, denn hier könnten nach wie vor Jugendliche entsprechende Liquids erstehen. Was hier gegen unternommen wird, ist noch unklar.

Kommentar

Über uns

Liebe Dampfer,

unser Anspruch an uns selbst ist es, immer für unsere Kunden da zu sein und Euch nicht nur mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, sondern auch nur die Produkte anzubieten, die wir getestet haben und uns überzeugen konnten. Doch was macht guten Service und Qualität eigentlich aus?

Unser Serviceanspruch

Für uns steht der Kunde – immer im Vordergrund Das heißt, dass wir immer ein Auge darauf haben, ein breites Angebot an verschiedensten E-Zigaretten und Liquids auf Lager zu haben, die wir selbst getestet und für gut befunden haben, wir sind selbst seit Jahren leidenschaftliche Dampfer! 

Für uns ist es selbstverständlich, dass wir für Euch schnell und unkompliziert erreichbar sind, wenn Ihr Fragen bei der Auswahl der richtigen E-Zigarette oder eines unserer vielen Premium Liquids habt. 

Ob per Mail, Facebook, Telefon, wir bemühen uns, so schnell wie möglich zu reagieren – unkompliziert, freundlich und kompetent. 

Ihr habt Fragen oder braucht eine Beratung? Gerne beraten wir Sie persönlich, Montag – Freitag 09:30 – 13:00 sowie 14:30 – 18:00, außerdem am Samstag von 09:30 – 13:00. Telefonisch erreichen ihr uns unter (02591)940 34 01. 

Euer Liquidwolke Team Lüdinghausen

Weitere Beiträge

Folgen

Datenschutz
Liquidwolke, Besitzer: Fatima Kemp (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
Datenschutz
Liquidwolke, Besitzer: Fatima Kemp (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl: