Neue E-Zigarette sorgt für Wirbel in der Schweiz

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Neue E-Zigarette sorgt für Wirbel in der Schweiz

Neue E-Zigarette sorgt für Wirbel in der Schweiz – Gesundheitspolitiker und Tabakkonzerne haben Bauchschmerzen, denn bald wird die Schweiz mit einer elektrischen Zigarette versorgt, die in den USA zum absoluten Spitzenreiter mutiert ist. Seit Monaten ist auf sozialen Netzwerken ein regelrechter Hype um das Produkt ausgebrochen. Da es die USA im Sturm erobert hat, soll es nun auch auf dem schweizer Markt für Begeisterung sorgen. Bald schon könnten sogar Minderjährige Fruit Medley, Creme Brulee oder sogar Cool Cucumber dort kaufen. Doch wie kann es sein, dass Jugendliche in der sonst so genauen Schweiz, nikotinhaltige E-Zigaretten erstehen können?

Das Gesetz hat eine böse Lücke

In einem Punkt sind sich sicherlich alle einig: Nikotinhaltige Produkte, ganz gleich ob Tabak oder E-Zigaretten-Liquids, gehören nicht in die Hände von Minderjährigen. Dabei kann aber jenes Gerät bis zu 50 mg pro Milliliter in seinen Patronen aufweisen. In der EU und in der Schweiz sind Liquids mit diesen Stärken nicht zugelassen. Die Obergrenze liegt bei 20 Milliliter, jedoch ist dies für Jugendliche eine sehr hohe Dosis. Bei diesem speziellen Modell allerdings, ist das Nikotin nicht, wie sonst üblich bei elektrischen Zigaretten, in Flüssigkeit enthalten. Es ist in Salz gebunden. Der Grund dafür ist, dass es so schneller zum „Kick“ kommen soll. Beim herkömmlichen Dampfen dauert dieser etwas länger, als bei einer Tabak-Zigarette. Durch diese Methode allerdings soll er ähnlich wie beim Rauchen schneller zur Verfügung stehen. Das Problem allerdings ist, dass Jugendliche aufgrund von Gesetzeslücken tatsächlich an diese Produkte gelangen könnten. Es fehlen spezielle Regelungen im Bereich des Jugendschutzes.

Der pure Hype um den Dampf

Zusammenfassend bietet das Produkt also einen harten Kick, einen fruchtigen Geschmack und wartet mit einer schicken Verpackung auf. Das Sexy Dampfstäbchen ist aktuell in den USA so gefragt, wie vor einiger Zeit Alcopops. In sozialen Netzwerken zeigen sich die Jugendlichen in Videos und Fotos mit ihren Dampfern und dabei erklärt sogar das vermarktende Unternehmen, dass sich das Endprodukt an Personen über 21 Jahren richten soll.

Durch die sexy Aufmachung jedoch greifen vor allem Jugendliche zu. Und genau dies sorgt jetzt bei Fachleuten und Experten zu schlaflosen Nächten. In Israel ist besagtes Produkt übrigens im Juli vom Markt genommen worden. Der weitere Verkauf ist hier verboten worden. Jetzt startet der Konzern seine Vermarktung in der Schweiz.

Im Gegensatz zur EU gibt es kein Mindestalter in der Schweiz, was den Verkauf und die an Jugendliche gerichtete Werbung angeht. Genau betrachtet könnte also auch ein 12-Jähriger dieses Produkt erwerben. Das Skurrile daran ist, dass es diese Lücke nur gibt, weil im April eine Regelung zu E-Zigaretten vom Bundesverwaltungsgericht aufgehoben wurde.

Dadurch konnten nun E-Zigaretten und dazu gehörige Produkte aus der EU in der Schweiz verkauft werden. Die Voraussetzung ist allerdings, dass sie den technischen Anforderungen der EU- oder EWR-Mitgliedstaaten entsprechen müssen, und das tut die Trend-Dampfe. Ein Gesetz zum Schutz der Jugend, zum Verbot dieser Werbung und der Abgabe an Jugendliche soll folgen. Allerdings kann dies bis zu drei Jahre dauern. Ein Zeitraum in dem das Produkt längst verkauft werden könnte.

Den Dampf raus nehmen

Da in der EU und in der Schweiz die Aroma-Pods des Dampfgerätes weniger Nikotin enthalten dürfen, ist es fraglich, ob der Hype tatsächlich ähnlich wie in den USA ablaufen wird. Verkäufer sollen bis zum Inkraftreten des Gesetzes sich selbst regulieren. Das bedeutet, dass der Markt darauf achten soll, an wen die Pods ausgegeben werden. Dabei soll ein hohes Maß an Selbstkontrolle und vor allem Selbstverantwortung auf die Verkäufer übertragen werden. Viele werden dann die Abgabe so handhaben, wie sie es bei nikotinhaltigen Liquids und Tabakprodukten bereits tun.

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