E-Zigaretten Verbot in Australien? Nicht mit der Tabakindustrie!

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E-Zigaretten Verbot in Australien? Nicht mit der Tabakindustrie! – Ja, genau, Sie haben richtig gelesen. Die Tabakindustrie will gegen ein E-Zigaretten-Verbot in Australien vorgehen. Die Konzerne, welche davon betroffen sind, produzieren neben Tabakprodukten auch E-Zigaretten und diese gehen jetzt auf die Barrikaden. Was dahinter steckt, und warum es überhaupt ein solches Verbot gibt, das erfahren Sie hier. 

Tabakriesen lassen sich das nicht gefallen 

Australien ist ein zauberhaftes Land doch aktuell ziehen hier über den sonnenverwöhnten Regionen bittere Gewitterwolken auf. Den Herstellern und Händlern von E-Zigaretten wäre aufsteigender Dampf lieber, aber leider wurde das Produkt verboten. Die Regierung gilt als sehr konservativ und nun möchten einflussreiche Tabakkonzerne die Verantwortlichen dazu bewegen, das Verbot der elektrischen Zigarette aufzuheben. Ausgerechnet jene, die vor einigen Jahren noch Argumente gegen das Dampfen laut kund taten, stehen nun vorne und erklären, wie gut die E-Zigarette doch ist. Dass jedem eingefleischten Dampfer dabei ein leichtes Grinsen über das Gesicht huscht, muss klar sein. Doch die Argumente der Regierung sind auch nicht ganz ohne, denn diese tun die Bemühungen der Tabakindustrie zur Freigabe der E-Zigarette damit ab, dass es den Industrien doch nur darum gehe, neue Märkte zu erschließen, um noch mehr Gewinne zu erzielen. 

Die E-Zigarette ist in Australien illegal 

Dampfen in Australien kann Konsequenzen haben, denn die E-Zigarette gilt hier tatsächlich als illegal. Kein Wunder also, dass namhafte Tabakkonzerne, welche bereits selbst E-Liquids und elektrische Zigaretten weltweit vertreiben, hier fordern, dass auch Australien die E-Dampfe legalisieren soll. Wissenschaftler erklären in der Zwischenzeit, dass das Dampfen, oder auch Vaping, wie es genannt wird, eine gute Alternative ist, die Menschen vom Tabak wegzubekommen. Denn dieser verursache schwere und teilweise „grauenvolle Krankheiten“, an denen die Raucher sterben. Das Dampfen wäre hier also eine Möglichkeit, dass dennoch weiter gedampft werden kann, aber eben kein Tabak, sondern Liquid. Diese Methode gilt als weniger schädlich, auch unter wissenschaftlichen Kreisen und Aspekten betrachtet. Somit stärken sie die Dampf-Lobby und erklären ganz klar, dass es sich hierbei um ein gutes Mittel handle, die Menschen dabei zu unterstützen, „den Konsum von Tabak zu beenden“. 

Woher der Wandel?

In vielen Ländern wird rauchen immer teurer und auch die Tabakkonzerne kommen in Erklärungsnot. Dazu kommt, dass viele Raucher zu Dampfern werden. Zum Einen sind es sicherlich die immer steigenden Kosten für Tabakprodukte, aber auch die Erkenntnisse der Wissenschaft darüber, dass der Genuss der E-Zigarette weniger schädlich sein soll, als das rauchen von Tabak. Damit ist der Fall ziemlich klar, auch wenn die Konzerne der Tabakindustrie sich gegen den Vorwurf wehren, aber ihnen laufen die Raucher reihenweise davon. 

Das bedeutet schwere Umsatzeinbußen und natürlich geht es auch darum, den neu erschlossenen Markt mitzunutzen. Viele Raucher denken darüber nach, wenigstens das Dampfen zu testen oder zu probieren. Dies allein genügt oftmals schon, dass ein Raucher zum Dampfer wird. Denn wer erst einmal auf den sprichwörtlichen Geschmack gekommen ist, der bleibt meist dabei. 

Auch wenn er nur hin und wieder Dampf, jedes nicht verkaufte Päckchen zieht den Umsatz der Tabaklobby nach unten. Die zuständigen Politiker in Australien sind jedoch noch nicht vollständig von der E-Zigarette überzeugt und erklären immer wieder, dass es keine ausreichenden Studien und medizinischen Forschungen gäbe, die beweisen würden, dass dampfen wirklich weniger schädlich ist. Zudem erklären sie auch, dass man noch nicht wisse, welche langfristigen Folgen sich aus dem dampfen ergeben werden. Eines ist jedoch klar: Die Tabakindustrie wird weiter dafür kämpfen ihre E-Zigaretten auch in Australien auf den Markt bringen zu können. Wie der Wettstreit ausgeht? Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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