E-Zigarette zerstörte Defibrillator

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Defibrillator

E-Zigarette zerstörte Defibrillator – Es klingt ein bisschen nach Krimi oder Sience Fiction, aber leider ist es wahr. Die E-Zigarette hat manchmal eine ungewollte Macht. Wer einen implantierten Defibrillator trägt, sollte jetzt weiter lesen, denn in angeblich soll die elektrische Zigarette diesen stören können. Je nachdem wie nah die Dampfe am Gerät gehalten oder getragen wird kann es zu schweren Störungen des Defibrillators kommen. Wie es zu dieser Erkenntnis kam und was die Wissenschaft dazu sagt, erfahren Sie natürlich heute hier.

E-Zigarette als tödliche Falle?

Laut Berichten soll es eine Studie geben, welche die Auswirkungen der E-Zigarette aufzeigen soll. Dabei geht es darum, dass die elektrische Dampfe in der Brusttasche getragen wird. Der Bezug soll zu einem implantierbaren Herzgerät, einem so genannten Kardioverter-Defibrillator, hergestellt werden.

Es geht also darum, was geschieht, wenn eine elektrische Zigarette in der Brusttasche getragen wird und der Träge einen implantierten Defibrillator besitzt. Kann sich ein magnetisches Feld entwickeln, dass die Elektronik stören kann? Tatsächlich soll ein Patient einen Piepston gehört haben.

Bei der Studie soll beobachtet worden sein, dass nachdem die E-Zigarette in die Tasche geschoben wurde ein Effekt erzeugt wurde, der problematisch sein kann. Denn ungewollt wird so anscheinend eine magnetische Umpolung durchgeführt. Der Herzdefibrillator könnte also umgepolt und damit stark gestört werden! Doch warum überhaupt die Studie? Gibt es einen Anlass dazu? Ja, in der Tat, denn der oben genannte Patient hatte davon berichtet, dass er ein Geräusch gehört habe, als er die Zigarette in seine Brusttasche gesteckt hatte.

Es hatte sich um ein „Piepsen“ gehandelt, so der Patient. Danach hätte er sogar einen einzelnen Dauerton gehört. Daraufhin folgte eine Studie, welche in der Fachzeitschrift “HeartRhythm Case Reports” veröffentlicht wurde.

Ein Ton ohne Symptome

Tatsächlich kann man nicht genau einordnen, wie diese Problematik zu bewerten ist. Denn zwar hörte der Patient den beschriebenen Ton, aber er hatte keinerlei Krankheitssymptome. Der Patient hatte zwar den Piepston vernommen, konnte aber sich selbst auch nicht erklären, woher diese stamme. Er war völlig frei von sonstigen Symptomen.

Die Ursachenforschung ergab, dass der Betroffene eine E-Zigarette mit magnetischen Teilen nutzte. Dies konnten die Experten ermitteln, als sie Daten überprüften, welche über eine Fernübertragung gesammelt wurden. Dabei konnte herausgefunden werden, dass das Gerät vier Mal in Kontakt mit Magneten gekommen sein muss.

Bei der Befragung des Patienten stellte sich dann eben heraus, dass er seine elektrische Zigarette in die Brusttasche gesteckt hatte. Magnetstiche Komponenten oder allgemein Magneten sollten Menschen mit einem implantierten Defibrillator unbedingt meiden, da magnetische Felder Störungen auslösen können. Patienten, welche ein solches Gerät tragen, sollten zu Magneten mindestens 15 cm bis 25 cm Abstand einhalten.

Noch einmal gut gegangen

Dank des Warnsystems, das diesen Piepton verursacht hatte, ist nichts Schlimmeres geschehen. Dennoch sollten Patienten, welche eine elektrische Zigarette verwenden wollen und einen implantierten Defibrillator tragen, sich dies besser 2 Mal überlegen. Vor allen Dingen müssen sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen, denn die Komponenten, welche zur Ladung der Akkus einer elektrischen Zigarette verwendet werden, sind in der Regel mit Magneten versehen.

Aus Sicherheitsgründen sollte das Dampfen von Patienten mit diesen Defibrillatoren lieber nicht genutzt werden. Die elektrischen Zigaretten verfügen nicht über ein starkes Magentfeld, können aber, wie nun entdeckt wurde, die empfindlichen Geräte stören. Der Warnton ist ein reines Sicherheitssystem, welches verhindern soll, dass eine Umpolung oder gar eine Unterbrechung der Funktion des Gerätes ausgelöst werden kann.

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