Die E-Zigarette ist deutlich weniger krebserregend

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Die E-Zigarette ist deutlich weniger krebserregend

Dampfer dürfte diese Headline nicht überraschen, denn sie haben sich sicherlich schon lange davon überzeugen lassen, dass die elektrische Zigarette, im Vergleich zu Tabakprodukten ganz anders ist. Jetzt ist es allerdings raus, denn zahlreiche Medien berichten aktuell davon, dass die Dampfe viel weniger krebserregende Stoffe dem Dampfer zur Verfügung stellt, als ihre Tabak-Kollegen es tun.

Diese immer wieder aufkeimende Diskussion darüber hatte zur Folge, dass viele Studien angestrebt wurden. Nun sollte eine Oberstudie dafür sorgen, diese Fragestellungen zu beenden. Denn vor allem Tabakkonzerne fühlten sich von den E-Zigaretten irgendwie angefeindet.

Dabei stellen sie heute selbst ihre entsprechenden Dampfen vor und bringen diese auf den Markt. Die Hintergründe sind klar, sie wollen ihre Kundschaft zurückerobern. Doch wie ist das Ergebnis der Studie eigentlich zu deuten? Hier kommen die Antworten.

Allgemein weniger gesundheitsschädlich

Tatsächlich wurde dies lange gemutmaßt und lange Zeit gab es einfach keine fundierten Studien und konkrete Beweise dafür. Allerdings muss auch darauf hingewiesen werden, dass die E-Zigarette zwar deutlich weniger krebserregend und gesundheitsgefährdend ist, als die vergleichbaren Tabakprodukte, aber auch sie gilt nicht als gesund oder gesünder! Die britische Organisation für Krebsforschung, Cancer Research UK, hat eine Studie durchgeführt. Dass es ausgerechnet in Großbritannien zur Studie kam, ist nicht überraschend, denn gerade hier nutzen extrem viele Menschen die E-Zigarette.

Es wurde eine Langzeitstudie erstellt, die wissenschaftliche Fakten liefern soll. Beachtenswert ist, dass sich diese Studie damit beschäftigt hat, welche Auswirkungen das Dampfen auf den menschlichen Körper hat. Das war bei vorherigen Studien nämlich  nicht der Fall. Dabei wurden sechs Monate lang von Probanden Werte ermittelt. Gemessen wurde die Schadstoffkonzentration in Urin und Speichel.

Als Vergleich wurde die gleiche Studie bei einer Gruppe Rauchern durchgeführt. Ebenfalls gab es eine Vergleichsgruppe von Mischkonsumenten, welche also dampfen und rauchen. Alle drei Gruppen wurden später anhand der Ergebnisse verglichen.

Die Ergebnisse sprechen für sich

Die E-Zigarette gibt laut der Studie deutlich weniger Schadstoffe an den Dampfer ab, als Zigaretten an den Raucher. Im Bereich des Nikotins gab es kaum nennenswerte Unterschiede. Hier waren die Werte fast gleich. Besonders für Aufmerksamkeit sorgte allerdings das Ergebnis, bezüglich der krebserregenden Stoffe. Dabei waren vor allem die Raucher deutlich belasteter, als jene, die die E-Zigarette nutzten. Auffällig war auch, dass diejenige Gruppe, welche im Wechsel raucht und dampft, ähnliche Werte aufwies, wie die Dampfer. Zurückzuführen sei dies vor allem auf den Verbrennungsprozess, welcher beim Dampfen nicht vorhanden ist, aber beim herkömmlichen Konsum von Tabak-Zigaretten entsteht.

Die dort entstehenden Stoffe, sind krebserregend. Steigen Raucher also auf nikotinhaltige Liquids und das Dampfen um, so bleiben sie zwar abhängig vom Suchtstoff, aber reduzieren, laut der Studie, das Krebsrisiko massiv, das von Tabakprodukten ausgeht. Zudem zeigte die Studie übrigens auch, dass keine vermehrte Aufnahme von Nikotin durch Liquids ausgehe.

Das bedeutet konkret, dass das Suchtpotential nicht erhöht wird, wenn der Raucher auf die E-Zigarette umsteigt, und dabei ein E-Liquid wählt, das in etwa die gleiche Nikotinstärke aufweist, wie die zuvor gerauchten Zigaretten. Vielleicht ist es genau dies, was viele Dampfer schon vermutet haben, was die E-Zigarette so beliebt macht.

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