Das rauchfreie Gefängnis – jetzt fordern Politiker die E-Zigarette für den Knast

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E-Zigaretten im Knast

Das rauchfreie Gefängnis – jetzt fordern Politiker die E-Zigarette für den Knast – Immer wieder kommt es zu ausbrechenden Feuern und Bränden in Gefängnissen. Erst kürzlich wurde ein 39 jähriger Häftling durch ein Feuer in der JVA Hamm verletzt. Dabei soll das Feuer in seiner Zelle ausgebrochen sein. Dies ist nicht selten, denn viele Häftlinge rauchen in den Zellen. Dies birgt natürlich ein entsprechendes Risiko, denn herunter fallende Glut kann sich schnell zu einem Feuer entfachen. Die Rauchentwicklung ist dann ebenfalls eine große Gefahr. Hin und wieder legen die Häftlinge auch selbst ein Feuer. Dies gelingt ganz einfach, denn zum Rauchen benötigen sie auch die entsprechenden Feuerzeuge oder Streichhölzer. Damit dieses Risiko in Zukunft deutlich reduziert werden kann, soll nun die E-Zigarette in den Knast einziehen 

Gegen Zündeleien und für mehr Sicherheit 

Die E-Zigarette soll eine Alternative zu Tabak-Zigaretten darstellen. Das ist nicht nur die allgemeine Aussage der Händler und Hersteller der elektrischen Fluppe, sondern auch die Idee hinter dem Rauchverbot in Zellen. Denn genau das wollen jetzt Politiker erwirken. Dies wäre im Prinzip keine allzu schlechte Idee, denn so würde automatisch die Rauchbelästigung durch Zigarettenqualm in den Zellen reduziert und zudem könnte so auch die Brandgefahr verringert werden. Ein komplettes Rauchverbot in Gefängnissen ist wahrscheinlich nicht ohne Weiteres umsetzbar, sodass nach alternativen Lösungen gesucht wird. Politiker und Verantwortliche machen sich seit einiger Zeit Gedanken dazu und immer mehr tendieren zu einer Einführung der elektrischen Zigarette. Zudem sollen vor allem nichtbrennbare Materialien, wie beispielsweise für Matratzen oder Möbel in Zukunft als Ausstattung für die Gefängniszellen genutzt werden. Des Weiteren sollen auch Feuerzeuge oder Streichhölzer nicht mehr erlaubt sein. Diese stellen ein großes Risiko für Insassen und Mitarbeiter dar. Erst kürzlich wurden mehrere Justizvollzugsbeamte mit schweren Rauchvergiftungen ins Krankenhaus gebracht, als ein Häftling ein Feuer in einer JVA in Nordrhein-Westfalen gelegt hatte. 

Brände kommen immer häufiger vor

Ob aus Absicht, Langeweile oder aus Unvorsichtigkeit. Es brennt immer häufiger in deutschen Gefängnissen. Diese Vorfälle regen jetzt die Verantwortlichen sowie die zuständigen Politiker dazu an, nachzudenken. Leider gehen nicht alle Brände immer glimpflich aus, sodass es auch durchaus zu Verbrennungen oder Rauchvergiftungen bei den Insassen kommen kann. Auch dieses Risiko soll reduziert werden. Denn neben den Insassen sind natürlich auch die Beamten, welche vor Ort im Gefängnis tätig sind einer entsprechenden Gefahr ausgesetzt. Die E-Zigarette soll nun die erste Lösung bringen. So müssten rauchende Insassen keine Feuerzeuge oder ähnliche Zündquellen mehr nutzen. Bislang konnten Häftlinge über ihren Einkauf, den sie regelmäßig bestellen können, Zigaretten und entsprechende Zündmittel anfordern. Neben zusätzlichen Lebensmitteln stehen vor allem Feuerzeuge und Tabak sowie dazu gehöriges Tabakpapier hoch im Kurs bei diesen Bestellungen. Künftig könnten diese also mit Liquids bestückt werden. Dies würde den Häftlingen sogar Geld sparen, denn ihren Einkauf müssen sie aus eigener Tasche finanzieren. Liquids sind im Vergleich zu Tabak-Produkten günstiger. Langfristig könnte dies das Budget der Insassen sogar schonen.

Wann kommt die E-Zigarette in den Knast? 

Bisher ist allerdings keine Entscheidung getroffen worden, ob die Einführung der E-Zigarette in deutschen Gefängnissen wirklich umgesetzt wird. Ob die Anschaffungskosten für die elektrische Zigarette gestellt werden, oder übernommen werden müssen, ist bisher nicht bekannt. Einige Insassen haben sich wohl offensichtlich schon geäußert, denn viele ehemalige Raucher sind heute Dampfer, und so ist es nur logisch, dass auch jetzt schon Häftlinge vor ihrem Haftantritt gedampft haben dürfen. Diese werden sich sicherlich darüber freuen, ihre E-Zigarette wieder in Händen halten zu dürfen. Wann es soweit sein wird? Wir werden darüber informieren, sobald diese Informationen vorliegen.

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