Das hätten wir von der Pharma-Lobby nicht gedacht

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Pahrmarindustrie

Der Markt der Raucher und der Gesundheitsmarkt sind Milliardenbereiche. Hier stecken finanzielle Mittel, welche irgendwie auch logischerweise zusammenhängen. Ein Raucher, der viele Jahre treu der Zigarettensucht gefrönt hat, wird früher oder später mit den gesundheitlichen Folgen zu kämpfen haben.

Das Schwert von dem wir aber reden ist zweischneidig. Denn es geht nicht nur darum, die gesundheitliche Betreuung von Folgeschäden durchzuführen, sondern es geht auch darum Abhängigkeiten zu verhindern oder zu lösen. Die Pharmaindustrie arbeitet hier sehr breit aufgestellt, denn sie engagieren sich aktiv im Bereich des Aktionsbündnis Nichtrauchen.

Das macht Sie stutzig? Uns auch! Aber es soll angeblich tatsächlich ein Zusammenhang bestehen. Wir möchten darüber aufklären.

So verdient die Pharmaindustrie

Die Medizin verdient Geld mit den Gesundheitsschäden von Rauchern und dem Bereich der Rauchentwöhnung. Beide Segmente spülen sehr viel Geld in die Kassen der Konzerne. Im Prinzip könnte man also die Theorie aufstellen, dass es eigentlich egal sein könnte, ob man nun für oder gegen das Rauchen ist, denn als Pharmakonzern kann man bei beiden Varianten gut verdienen.

Natürlich wird aber dennoch weitreichend erklärt, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, und dass die E-Zigarette eine gute Möglichkeit sein kann, von Tabak-Zigaretten abzukommen. Nun kommen wir aber zum Aktionsbündnis Nichtrauchen. Der Name leitet sich davon ab, dass es vor allem eben darum geht, möglichst viele Menschen davon abzuhalten oder abzubringen zu rauchen. Eine sehr ehrenhafte Arbeit, denn wir wissen alle, das Zigaretten krebserregend sind und für zahlreiche Krankheiten verantwortlich sind.

Insgesamt beinhaltet das Bündnis 15 Institutionen, unter anderem gehört auch die Bundesärztekammer und das Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg dazu. Alle kämpfen gemeinsam gegen die Tabaksucht. Im Prinzip könnte man das auch über die Dampfer sagen.

Denn auch sie stehen auf der anderen Seite. Sie nutzen keine Tabakprodukte, sondern dampfen ihre E-Liquids, belästigen damit ihr Umfeld nicht mit Tabakrauch und sorgen ebenfalls dafür, dass viele Raucher zu Dampfern werden.

Diese Spenden sorgen für Aufruhr

Mittlerweile wird auch wieder gegen die E-Zigarette gewettert. Dies allerdings überraschte viele, denn nach langem Kampf konnte sich das Dampfen etablieren und wurde inoffiziell von der breiten Masse als adäquates Mittel anerkannt, das Rauchen aufzugeben und gegen das Dampfen zu tauschen.

Noch einmal zum Verständnis: Der größte Teil der heutigen Dampfer sind ehemalige Raucher. Wir sprechen hier von einer Zahl weit über 80 %. Außerdem ist ebenfalls ausreichend bekannt, dass die elektrische Zigarette deutlich weniger schädlich ist, als die Tabakzigarette. Doch das hielt die Vorsitzende des Bündnis nicht davon ab, auch gegen das Dampfen wieder mobil zu machen.

Laut Journalisten könne der Grund in verschiedenen Spenden liegen. Angeblich soll das Aktionsbündnis nämlich Gelder von der Pharmaindustrie erhalten haben, um sich für deren Interessen einzusetzen. Kann das wirklich wahr sein? Schon 2005 sollen die ersten Gelder in Form von Spenden geflossen sein. Angeblich sollen sogar entsprechende Dokumente als Nachweis vorliegen.

Die Vorwürfe wiegen schwer und der SPIEGEL erklärt jedoch, dass ihm diese Informationen vorlägen. Wenn sich dies bewahrheiten sollte, könnte das gesamte Bündnis in Verruf bringen. Denn im Prinzip sollte sich diese Vereinigung dafür einsetzen, dass so wenig Menschen wie möglich zu Rauchern werden und so viele Raucher wie möglich von der Tabaksucht loskommen können.

Wir bleiben auf jeden Fall an diesem Thema dran und werden berichten, sobald neue Informationen dazu vorliegen. Bis dahin können wir für alle Dampfer unseren Shop empfehlen. Unter www.liquidwolke.de erhalten Sie Dampfzubehör, Liquids und natürlich auch E-Zigaretten der neuesten Generation.

Kommentar

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Liebe Dampfer,

unser Anspruch an uns selbst ist es, immer für unsere Kunden da zu sein und Euch nicht nur mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, sondern auch nur die Produkte anzubieten, die wir getestet haben und uns überzeugen konnten. Doch was macht guten Service und Qualität eigentlich aus?

Unser Serviceanspruch

Für uns steht der Kunde – immer im Vordergrund Das heißt, dass wir immer ein Auge darauf haben, ein breites Angebot an verschiedensten E-Zigaretten und Liquids auf Lager zu haben, die wir selbst getestet und für gut befunden haben, wir sind selbst seit Jahren leidenschaftliche Dampfer! 

Für uns ist es selbstverständlich, dass wir für Euch schnell und unkompliziert erreichbar sind, wenn Ihr Fragen bei der Auswahl der richtigen E-Zigarette oder eines unserer vielen Premium Liquids habt. 

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Euer Liquidwolke Team Lüdinghausen

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