Dampfen soll 95 % weniger schädlich sein

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Dampfen soll 95% weniger schädlich sein

Dampfen soll 95 % weniger schädlich sein – Für alle Dampfer und jene, die es noch werden wollen geben Suchtforscher jetzt etwas zu Protokoll, was viele erfreuen dürfte. Laut diesen Wissenschaftlern soll die E-Zigarette im Vergleich zur herkömmlichen Tabakzigarette um 95 Prozent weniger schädlich sein. Gerade in Deutschland, wo überdurchschnittlich viel geraucht wird, könnte dies eine Wende bedeuten. Denn nach wie vor scheuen sich viele hierzulande die E-Zigarette zu nutzen.

Leider interessieren sich nur sehr wenige Raucher für passende Rauchentwöhnungsmittel. In den letzten Jahren kommt auch hier immer wieder die elektrische Zigarette mit ins Spiel. Durch die neuen Aussagen aus der Forschung und Wissenschaft dürfte dies jedoch ein paar Türen mehr öffnen.

Suchtforscher stellen Forderungen

Laut Suchtforschern wäre es wünschenswert, wenn die Gesundheitsbehörden Alternativen, wie die E-Zigarette mehr bewerben würden, was den Rauchstopp angeht. Laut der Forscher sie das Dampfen deutlich weniger gesundheitsschädlich, als das Rauchen von Tabak. Darüber hinaus gibt es noch weitere Argumente, die für das Aufgeben des Rauchens sprechen.

Vor allem finanziell geht es den Rauchern seit einigen Jahren immer mehr an den Kragen. Zigaretten sind extrem teuer geworden und das werden sie  auch wohl noch weiterhin. Zudem gibt es auch juristischen Druck, denn das Rauchen ist in der Öffentlichkeit kaum mehr gestattet. In der Gastronomie und im Flughafen, auf dem Bahnhof oder auch im Bierzelt, darf nicht mehr geraucht werden.

Auch aus sozialer und gesellschaftlicher Sicht haben es Raucher mittlerweile sehr schwer. Trotzdem rauchen die Deutschen enorm viel, wenn sie mit anderen west- und nordeuropäischen Ländern vergleicht. Schweden hingegen hat eine sehr hohe Nichtraucherquote. Nur sieben Prozent der Bevölkerung in Schweden sind Raucher. In Deutschland sind es 26,5 Prozent der Bevölkerung, die raucht.

Allerdings macht noch eine andere Sache den Forschern Sogen. Denn fast jeder achte Todesfall wird auf das Rauchen von Tabak zurückgeführt. Dabei gilt jedoch auch, dass Rauchen das größte vermeidbare Risiko darstellt. Denn es verursacht schwere Herz-Kreislauferkrankungen und schädigt massiv die Atemwege. Zudem ist es einer der größten Auslöser für Krebs.

Warum die E-Zigarette anerkannt werden sollte

Jeder Raucher geht also quasi bewusst dieses große Risiko ein. Aber auch Nichtraucher können durch das häufige Einatmen von Rauch ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen werden und erkranken. Leider fällt der Abschied vom Rauchen vielen schwer. Oftmals braucht es viele Anläufe und Jahre, bis ein Raucher den Absprung geschafft hat. Zudem zeigen die herkömmlichen Rauchentwöhnungsmittel nur selten Erfolg und die Rückfälligkeitsquote ist sehr hoch.

Suchtforscher fordern nun die Gesundheitsbehörden auf, die E-Zigarette endlich als offizielles Mittel zur Rauchentwöhnung zu deklarieren. Zumindest eine Anerkennung in diesem Bereich würde vielen Rauchern weiterhelfen. Gerade jene, welche noch unsicher und skeptisch der elektrischen Variante gegenüberstehen, könnten so besser erreicht werden. Zudem würde dies auch die Informationslust auf das Produkt anregen.

Geschätzt 50 Milliarden Schaden werden jedes Jahr den Sozialversicherungen zugemutet. Dabei sind dies die Folgen aus dem Tabakkonsum. Das ist übrigens fast das Doppelte an dem, was die Zigarettenindustrie in Deutschland jährlich umsetzt.

Gerade starke Raucher, die seit Jahren von der Tabakzigarette abhängig sind, kennen meist die Vorzüge des Dampfens nicht. Forscher und Wissenschaftler würden sich wünschen, wenn diese Gruppe mehr aufgeklärt würde. Doch nicht nur diese Menschen müssten erreicht werden. Laut des Bundesinstituts für Risikobewertung gehen in der Bevölkerung die „Wahrnehmung und das tatsächliche Risiko bei E-Zigaretten weit auseinander“. Ca. 61 Prozent der Befragten geben an, dass sie das gesundheitliche Risiko der E-Zigarette ähnlich hoch sehen, als bei Tabakprodukten.

Gerade was diese Irrtümer angeht, muss noch viel Arbeit geleistet werden. Auch wir tun unser bestes, so detailliert wie möglich zu informieren, und so einen Teil zur Aufklärung beizutragen. Möchten Sie sich noch weiter informieren, finden Sie entsprechende Dampfprodukte in unserem Shop und weitere informative Blogbeiträge unter www.liquidwolke.de.

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