Corona, ein Chor, der Bayerische Rundfunk und die E-Zigarette

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Corona, ein Chor, der Bayerische Rundfunk und die E-Zigarette

Corona, ein Chor, der Bayerische Rundfunk und die E-Zigarette – Diese Kombination klingt echt „abgefahren“. Aber tatsächlich hat der BR einen Versuch unternommen, und benötigte dazu einen Chor und E-Zigaretten. Jetzt könnte man meinen, die Bayern haben nicht alle Tassen im Schrank, oder möchten ein neues Musikantenstadl aufführen.

Weit gefehlt! Hier ging es richtig wissenschaftlich zur Sache. Der Dampf der elektrischen Zigarette war nämlich extrem wichtig für das durchgeführte Experiment. Lesen Sie hier, um was es geht.

Ansteckung von Corona

Genau darum ging es nämlich. Doch der Aufbau des Versuches ist wahrlich imposant. Schwarzer Hintergrund, grelles Licht und der Dampf der E-Zigarette. In der Mitte der Szenerie eine Sängerin, welche langsam vom Dampf umwandert wird. Zudem befinden sich noch Laser und Hochgeschwindigkeitskameras am Set.

Der Grund für den Aufwand: Mithilfe dieser Installation soll herausgefunden werden, welche Ansteckungsrisiken durch Corona es beim Singen gibt. Dabei war der Chor und das Setting die Unterstützung für Wissenschaftler des LMU Klinikum München und des Universitätsklinikums Erlangen. Untersucht wurden am Chor des Bayerischen Rundfunks die Ausbreitung von größeren Tröpfchen. Diese können beim Singen und Sprechen verbreitet werden.

Am ersten Tag wurden 10 Sänger des Chores dazu eingesetzt, alle den gleichen Text in verschiedenen Lautstärken zu singen. Dabei wurden Laser und Hochgeschwindigkeitskameras verwendet, um am Setting die Streuung der größeren Tröpfchen messen zu können.

Am zweiten Tag nahmen die Musiker vor ihrem Gesang einen Zug aus der elektrischen Zigarette. Dadurch konnten während dem Gesangsvortrag feine Aerosole sichtbar gemacht werden. Neben den Chormitgliedern wurden auch Bläser des Symphonieorchesters des BR eingesetzt. Auch hier sollte die Verbreitung von Tröpfchen und Aerosolen sichtbar gemacht werden. Die Auswertung der Bläsergruppe steht noch aus.

Das Ergebnis ist vielsagend

Zum Einen wurde sichtbar wie sich die Aerosole beim Singen verbreiten können. Zum Anderen machte dies aber auch klar, dass es sehr wichtig ist, diese wieder aus dem Raum zu beseitigen. Das heißt, dass regelmäßiges Lüften und eine umfassende Zufuhr an Frischluft unabdingbar ist. Nur so ließen sich die Partikel schnell entfernen. Das gelingt aber nicht mit einer einfachen Stoßlüftung. Die Forscher geben an, dass eine dauerhafte Lüftung hier die wichtigste Methode darstellt.

Auch für den Chor ergab dies neue Erkenntnisse. So werden ab sofort die Proben mit einem deutlich größeren Abstand zwischen den Sängern abgehalten. Laut des Versuch sollen die Aerosole beim Singen über 1,5 Meter weit geflogen sein. Somit ist ein Mindestabstand von nur 1,5 Meter zu wenig. Die Forscher gaben an: „ „Wenn kontinuierlich gelüftet wird, wären Abstände von 2 bis 2,5 empfehlenswert.“

Einen wichtigen Punkt sollte man allerdings nicht vergessen, denn es ist noch nicht bekannt, welche Konzentration des Corona-Virus in der Luft benötigt wird, um jemanden anzustecken. Bayern schreibt übrigens eine permanente Lüftung bei Chorproben nicht vor. Es müssen nur Lüftungspausen eingehalten werden.

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